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Survivalhajk

Ein Survival-Hajk?!? Oh Ja! Diese Herausforderung durften ich und ca. 30 Pfadranger aus der Region O2 (Ostsachsen) gemeinsam meistern. Am Freitagabend, nach dem das Tarp aufgebaut war, bekamen wir jeder unsere eigene Forelle und dann ging es mit viel Spaß und ein bisschen Ekel daran, aus dem glibrigen Fisch ein leckeres Essen zu bereiten. Selbst ausgenommen und über dem Feuer gebraten, schmeckt das Essen am allerbesten! Beendet wurde der Abend mit einen Andacht - der Aufforderung nix aus eigener Kraft zu machen - und Lobpreis am Feuer. Nach einer kurzen Nacht ging es mit Frühstück, und der Ermutigung die Kontrolle an Jesus abzugeben, in den Tag. Vormittags gab es 4 tolle Workshops (Feuer ohne Streichhölzer, Naturbiwak, Notnahrung in der Natur – Würmer essen, Erste Hilfe- Heilpflanzen). Nachmittags musste sich jeder für 5 Ausrüstungsgegenstände entscheiden und dann ging es los dem Kroki hinterher. Nach einigem Fragezeichen bei der Weg-Findung sind wir auf dem RR-Gelände der Zwickauer Ranger angekommen und haben dort Naturbiwaks für die Nacht errichtet. Ob die wirklich dicht halten, hat das Wetter zum Glück nicht getestet. Am Abend gab es leckeres Essen mit wenigen Löffeln und Schüsseln. In der Andacht ging es dieses mal darum auf den Heiligen Geist zu hören und danach zu handeln. Am Sonntag sind wir noch in der Elim-Gemeinde im Godi gewesen. Eine geniale Zeit, in der wir was gelernt haben, Gott näher gekommen sind, Freundschaften entstanden sind und wir eine Menge Spaß hatten.

Fotos: Simon Herrmann und Johanna Kläppler

 

 

von Chris (Gastautor)